Sexpositive Räume, Macht und ein persönlicher Widerspruch

3. Januar 2026
Ingo
Philosophie

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Eine Einladung zur ehrlichen Diskussion in der sexpositiven Community Stuttgart

Ich habe die sexpositive Community in Stuttgart gegründet, weil mir ein solcher Raum hier gefehlt hat.
Ein Raum, in dem ich selbst gerne bin.
Ein Raum, in dem Menschen sich auf Augenhöhe begegnen, Sexualität enttabuisieren, Beziehung neu denken und Gemeinschaft anders leben.

Diese Motivation war – und ist – persönlich.
Ich gehe selbst gerne auf sexpositive Events. Ich genieße diese Art des Zusammenlebens. Ich bin nicht angetreten, um nur Räume für andere zu bauen.

Und genau hier beginnt der Konflikt.


Von persönlichem Bedürfnis zu struktureller Macht

Durch die Gründung und den Aufbau dieser Community bin ich in eine Machtposition geraten.

Nicht abstrakt, sondern sehr konkret:

  • Meine Meinung zählt mehr als die anderer.
  • Ich entscheide (juristisch und strukturell) über Ausschlüsse.
  • Ich präge, was als „richtig“ oder „problematisch“ gilt.
  • Ich definiere Vision, Mission und Rahmen.

Auch wenn ich mir Mühe gebe, diese Macht reflektiert und zurückhaltend auszuüben:
Ich habe Macht über Menschen.

Und ich frage mich regelmäßig:

Wie oft sagen mir Menschen ihre ehrliche Meinung nicht, weil ich diese Rolle habe?


Ist Macht wirklich kritisierbar?

Eine der zentralen Fragen für mich ist:
Ist mein Verhalten genauso leicht kritisierbar wie das jedes anderen Communitymitglieds?

Formell: ja.
Strukturell: eher nicht.

Anonyme Feedbackformulare wurden nie genutzt.
Transparenzformate wurden kaum angenommen.
Kritik kommt selten – und wenn, dann meist indirekt oder spät.

Das wirft eine unbequeme Frage auf:

Schweigen Menschen, weil sie zufrieden sind –
oder weil sie negative Konsequenzen fürchten, selbst wenn diese nur subtil wären?


Meine Konsequenz – und ihr Preis

Meine bisherige Schlussfolgerung war radikal – und in sich widersprüchlich:

Wenn ich diese Macht habe, kann ich meine persönlichen Bedürfnisse, selbst Teil sexpositiver Räume zu sein, hier nicht mehr leben.

An dieser Stelle möchte ich etwas offen benennen, das bisher oft nur zwischen den Zeilen stand:
Ich bin aktuell dabei, diese Räume stärker zu kommerzialisieren.

Nicht aus Lust an Marktlogik oder Gewinn,
sondern aus einem Mangel an tragfähigen Antworten.

Diese Diskussion wurde bereits vor Monaten in der Community geführt.
Die zentrale Frage lautete:
Wie kann ich meine eigenen Bedürfnisse innerhalb dieser sexpositiven Community noch platzieren und leben, wenn ich gleichzeitig strukturelle Macht innehabe?

Auf diese Frage habe ich damals keine – oder nur sehr unzureichende – Antworten erhalten.
Und ehrlich gesagt: Ich fühle mich mit dieser Konsequenz weitgehend allein gelassen.

Ja, es ist meine Verantwortung als Mensch in einer Machtposition, diese Rolle kontinuierlich zu reflektieren.
Gleichzeitig merke ich, wie begrenzt individuelle Reflexion bleibt, wenn sie strukturell nicht aufgefangen oder geteilt wird.

Die innere Logik dahinter war schließlich diese:

Dann ist das hier meine Arbeit.
Sexpositive Räume sind mein Job in Stuttgart.
Mein persönliches Erleben, meine Lust und meine Bedürfnisbefriedigung finden dann zwangsläufig woanders statt –
in Berlin, London oder New York.

Das Problem:
Diese Logik passt weder zu einer Community- noch zu einer vereinsbasierten Struktur.
Und sie passt auch nicht zu dem, was ich mir ursprünglich gewünscht habe.

Dasselbe Dilemma sehe ich bei allen Orga- und Awarenesspersonen:
Wer Räume öffnet, kann oft nicht mehr wirklich Teil dieser Räume sein.
Wer Verantwortung trägt, verliert den Zugang zu dem, was ursprünglich motiviert hat.


Die Idee der geteilten Macht – und ihre Grenzen

Meine Hoffnung war:
Wenn viele Menschen Räume öffnen,
wenn viele Verantwortung übernehmen,
wenn Macht bewusst geteilt wird,
dann verliert die Macht des Einzelnen – also auch meine – an Gewicht und Wirksamkeit.

Die Realität fühlt sich jedoch häufig anders an.

Statt breiter Verantwortungsübernahme erlebe ich oft:
Konsum statt Initiative,
Rückzug statt Mitgestaltung,
ein unausgesprochenes: „Warum soll ich das machen, wenn es doch schon andere tun?“

Was dabei leicht übersehen wird, ist die tatsächliche Machtverteilung:
Eine sehr kleine Orga-Gruppe – teilweise weniger als 3–4 % der Menschen aus der Community-Diskussionsgruppe – trägt faktisch nahezu die gesamte strukturelle Verantwortung. Und die Juristische Verantwortung trage ich alleine.

Das ist keine geteilte Macht.
Das ist eine klare Machtkonzentration.

Wenn wir Macht ernsthaft teilen wollen, braucht es andere Maßstäbe:
Nicht 3 oder 4 %, sondern eher 50 % und mehr Beteiligung an Verantwortung, Diskussion und Entscheidungsfindung.

Für mich kristallisiert sich dabei ein zentrales Prinzip heraus:
Partizipation braucht Beitrag.
Wer dauerhaft nichts einbringt, kann strukturell auch nicht die gleiche Mitsprache erwarten.

Andernfalls entsteht genau das, was wir eigentlich vermeiden wollen:
Wenige tragen Macht, Last und Verantwortung,
viele konsumieren,
und Kritik richtet sich dennoch vor allem an die wenigen.

Sarkastisch zugespitzt:
Kein Team im eigentlichen Sinne –
sondern eher: „Toll, ein anderer macht’s.“

3,50 € Eintritt zahlen, konsumieren, wieder gehen.
Das eigene Engagement endet am Tresen.


Das strukturelle Dilemma

Damit stehen wir vor einem harten Spannungsfeld:

  • Entweder es braucht die Initiative vieler,
    die bereit sind, Verantwortung, Macht und Konflikte zu tragen,
  • oder es bleibt bei der Initiative weniger,
    die dann aber in den von ihnen geschaffenen Räumen keinen Platz mehr haben.

Beides hat Konsequenzen.
Beides ist unbequem.
Beides braucht Ehrlichkeit.


Warum ich das öffentlich mache

Ich schreibe diesen Text nicht, weil ich Antworten habe.
Ich schreibe ihn, weil ich merke, dass dieses Thema nicht nur ein Orga-Problem ist.

Es ist ein Community-Thema.

Wie viel Macht wollen wir akzeptieren – und wie machen wir sie kritisierbar?
Wie viel Verantwortung sind wir bereit, selbst zu übernehmen?
Was erwarten wir von denen, die Räume öffnen – und was sind wir selbst bereit zu geben?

Wenn sexpositive Räume nicht nur konsumiert, sondern getragen werden sollen,
dann müssen wir über diese Widersprüche sprechen.

Auch – und gerade – dann, wenn es unbequem wird.


Ein offener Schluss – zwei erkennbare Wege und eine offene Frage

Wenn ich all das zusammendenke, sehe ich aktuell vor allem zwei klare Wege:

Option 1:
Wir schaffen es – entgegen der allgemeinen gesellschaftlichen Tendenz sinkender Vereins- und Gemeinschaftsaktivität – Strukturen zu entwickeln, in denen viele Menschen aktiv Verantwortung übernehmen.
Nicht nur konsumieren, sondern:

  • Räume öffnen,
  • Aufgaben tragen,
  • Konflikte aushalten,
  • Entscheidungen mitverantworten.

In diesem Modell verteilt sich Macht auf viele Schultern und verliert dadurch an Gewicht.
Ich wünsche mir diesen Weg sehr – gleichzeitig sehe ich im Moment nicht klar, wie er realistisch gelingen kann. Für mich fühlt er sich gleichzeitig schön, notwendig und schwer erreichbar an.

Option 2:
Wir überlassen diese Arbeit wieder wenigen Menschen.
Menschen, die diese Räume als Arbeit organisieren,
dafür Geld verlangen (müssen),
und die selbst nur begrenzt oder gar nicht Teil dieser Räume sein können, weil ihre Rolle sie dauerhaft in eine Machtposition bringt.

Beide Optionen haben einen Preis.
Und dieser Preis wird immer von allen getragen:

  • entweder in Form von Engagement, Verantwortung und Konfliktbereitschaft,
  • oder in Form von Geld.

Was ich mich – und euch – jedoch ehrlich frage:

Seht ihr eine dritte Option?

Einen Weg,

  • der Macht begrenzt,
  • Räume ermöglicht,
  • Menschen in Verantwortung nicht aus dem Erleben ausschließt,
  • Arbeitslast und Verantwortung verteilt,
  • und trotzdem handlungsfähig bleibt?

Und falls Verantwortung verteilt ist:

  • Wie gehen wir damit um, wenn einzelne Menschen dieser sexpositiven Verantwortung nicht gerecht werden, aber Räume öffnen?
  • Wer hat dann die Macht, einzugreifen, zu begrenzen oder zu stoppen?
  • Und wie stellen wir sicher, dass genau diese Macht selbst wieder kritisierbar bleibt?

Ich habe darauf keine fertigen Antworten.
Aber ich glaube, dass genau hier die Diskussion beginnt, die wir führen müssen.

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Autor*in

Ingo

Ich bin Ingo (er/ihm) und Initiator der 6+ Community in Stuttgart. Die Idee dazu entstand aus meinen eigenen Erfahrungen: In Berlin habe ich sexpositive Räume kennengelernt, in denen Menschen auf selbstbewusste, raumbewusste und respektvolle Weise miteinander umgingen. Besonders beeindruckt hat mich, wie leicht und selbstverständlich dort Grenzen kommuniziert und akzeptiert wurden – ein „Nein“ war kein Bruch, sondern Teil eines ehrlichen, achtsamen Miteinanders. Diese Atmosphäre war für mich gleichzeitig leicht, verbindend und sicher. Was ich hier teile, hat keinen wissenschaftlichen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Ich schreibe aus meinem Erleben, nicht mit dem Anspruch, alle Perspektiven oder systematischen Zusammenhänge vollständig durchdrungen zu haben. Mir ist bewusst, dass persönliche Erfahrungen nicht gleichzusetzen sind mit statistischer Evidenz oder universellen Wahrheiten – und trotzdem sind sie echt. Auch dann, wenn sie scheinbar im Widerspruch zu wissenschaftlichen Aussagen stehen. Meine Legasthenie ist ein Teil meiner Lebensrealität. In einer Welt, die stark auf Lesen und Schreiben baut, war das oft eine Herausforderung. Mit der Zeit habe ich jedoch gelernt, dies nicht als Makel zu sehen, sondern als Einladung, eigene Wege zu finden. Heute nutze ich Tools wie ChatGPT, um meinen Gedanken Ausdruck zu geben. Das ist für mich keine Schwäche, sondern ein Beispiel dafür, wie wir mit Kreativität und Offenheit aus unseren Bedingungen das Beste machen können. Und genau darin steckt für mich eine wichtige Verbindung: Wir alle haben Stärken und Schwächen. Diese bei uns selbst wie auch bei anderen anzuerkennen, ist ein zentraler Teil sexpositiver Kultur. Unterschiedlichkeit ist kein Mangel, sondern ein Schatz, den wir erst noch zu heben lernen. Achtsamkeit, Awareness und Diversität sind dabei keine Randthemen, sondern Grundlage dafür, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich zeigen dürfen, wie sie sind. Meine Vision für die sexpositive Community ist deshalb kein fertiges Konzept, sondern ein lebendiger Prozess. Inspiriert von einem feministischen, menschenfreundlichen Verständnis von Sexualität – bewusst, einvernehmlich, reflektiert. Für mich bedeutet das nicht nur Freiheit, sondern auch Verantwortung: für sich selbst, füreinander und für die Räume, die wir gemeinsam gestalten.

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Eine Antwort

  1. eine Meta-Frage(stellung)… wie geil!

    ein zentraler Punkt darin könnte die Frage sein, warum Du das tust:
    welche Bedürfnisse liegen Deiner Arbeit zugrunde?
    geht es um das Erfahren Deiner selbst als sexuelles Wesen in einem sexpositiven Raum?
    oder darum, sexpositive Räume für andere Menschen zu erschaffen und zu halten?

    verkürzt: um Dich, oder die Idee an sich?
    und muss sich das widersprechen?
    oder ist auch eine Lösung denkbar, die beides unterbringen kann?

    nicht ganz nebenbei: man kann beides auch als Prozess verstehen. das gibt noch einmal eine ganz andere Perspektive, die nach meinem Dafürhalten Optionen für Antworten auf ganz konkrete Herausforderungen skizzieren kann.

    eine weitere wichtige Frage:
    wohin willst Du mit Deiner Community?
    soll das ein mehr oder weniger geschlossener Kreis werden, der Themen sexueller Entwicklung und Befreiung theoretisch kommuniziert und praktisch umsetzt?
    oder soll dieser Kreis offenbleiben und auch Themen aufgreifen, theoretisch und praktisch, die hinein getragen werden, von Menschen, die diesen Bereich noch nicht so weit entwickelt haben, wie Du selbst und die tragenden Member der Community?

    auch nicht unwichtig:
    was will die bestehende Community?
    was wird von denen an Dich heran getragen und was wird von den Interessenten an Dich heran getragen?
    nicht in erster Linie als BlaBlaBla, sondern als für Dich erspürbares Bedürfnis?

    ich glaube, wir können uns einig darin sein, dass man nicht für andere wollen kann, und das intrinsische Motivation schon aus einem selbst erwachsen muss.
    das heißt aber auch nicht, dass man andere nicht dort abholen kann, wo sie stehen, und intrinsische Motivation extrinsische Motivation ausschließt.

    ich denke, das lässt sich durchaus verbinden. und ich sehe Dich und Eure Arbeit auch auf einem gangbaren Weg dorthin.
    Allerdings habe ich auch schon zwei Gruppen, denen auch gemeinsame Selbstentwicklung zentrales Anliegen war, krachend scheitern sehen. Beiden gemein war, dass die Egos ihrer Führungspersonen und synchron dazu (und in Wechselwirkung) auch die Egos der Teilnehmer ‚übergewichtig‘ wurden, Macht nicht mehr als Verantwortung ausagiert werden konnte, und dann in Mißbräuchlichkeit kippte.
    einen Kreis (Community) zu schließen begünstigt das übrigens. es tut gar nicht gut, wenn zu viel Macht auf zu wenige konzentriert wird.
    So etwas muss auch gar nicht im Interesse von Führungspersönlichkeiten sein. es reicht völlig aus, wenn zu viele Follower passiv bleiben und die Führenden Gegenwind nicht mehr als Möglichkeit für Fortschritt begreifen, sondern sich und die Gruppe von so etwas abschotten wollen.

    mein Rat, mit dem ich Dich jetzt mal unerlaubt schlage:
    geh in Dich selbst, und stell Dir harte Fragen:
    vielleicht hast Du auch gar nicht mehr wirklich Bock auf das Ding?
    vielleicht hast Du auch genug für Deine und die Entwicklung des Raumes und der Gemeinschaft getan? und der Idee an sich.
    es ist keine Schande auch eine so großartige Idee wie die Deine fallen zu lassen.
    who cares? wir steuern auf so interessante Zeiten zu… selbst wenn jetzt einige Leute enttäuscht wären, einschließlich meiner selbst… was braucht Dich das zu kümmern?
    Du kannst auch nachhause und Deinen ganz eigenen Weg gehen.
    Macht hin oder her. am Ende muss eh jeder in die Verantwortung für sich selbst gehen. Und Du wirst das nie für andere übernehmen können. Egal was oder wie: Du kannst andere bei ihrem Weg der Selbstwerdung nur begleiten.
    Nicht mehr.
    Allerdings, und das ist wirklich wichtig: auch nicht weniger!

    hmm, ja. und jetzt stehst Du da zwischen den Polen von probono und Kommerzialisierung…
    ich überspring die dialektische Diskussion und komme direkt zum Fazit:
    Du wirst nie aus diesem Spektrum heraus kommen.
    anraten würde ich Dir, so Dir die Sache an sich und für sich wirklich etwas bedeutet, sie so minimal wie nötig zu kommerzialisieren. Gehst Du darüber hinaus erschöpft sich die Kraft der Idee. Du kannst dann vielleicht von, aber nicht mehr für die Idee leben. Und Du würdest auch mehr und mehr von Leuten umgeben sein, denen es mehr ums Geld als die Idee geht.
    Willst Du der Idee maximalen Schub lassen und geben, dann wird das umso besser laufen, desto mehr freiwillige (intrinsische) Energie Du in die Sache gibst (selbst) und hinein lässt (andere).
    Dein Job, weil Du zwischen den Polen stehst: die richtige Mischung aus beidem zu finden.
    btw: Du brauchst eine Organisationsform, die über Deine natürliche und juristische Person hinaus geht.
    Ihr kommuniziert und behandelt Sexualität. Diese Energie ist kultivierbar, aber gesellschaftlich nicht kontrollierbar. Und hat Dir das White Noise nicht vor Augen geführt, wie easy es geschehen kann, das eine gute Absicht von einem Opfer zerstört werden kann?
    eine einzige Frau könnte diesen Raum und Deine Arbeit zerstören.
    Dass das nicht schon passiert ist beweist mir übrigens Deine Integrität in diesem Thema.
    However: wenn Du nicht mindestens 6 weitere Leute zusammen bekommst, die bereit sind mit Dir und Deiner Vision mitzugehen und diese auch willens, bereit und fähig sind über den Kurs konstruktiv zu streiten, dann ist das Projekt zum Scheitern verurteilt.
    Klingt das hart? tja… ist hart.
    aber ein System, das Realitäten, Gefahren und Chancen nicht erkennt, sich als System nicht aktualisieren kann geht unter und kommt unter die Räder. so wunderbar das Leben auch ist, es ist auch gnadenlos.

    und um nochmal auf Denken in Prozessen zurück zu kommen, statt nur in Zuständen (und Ergebnissen):

    darin beantworten sich alle praktischen Fragen, mit denen Du und Ihr Euch befassen (und herumschlagen) müsst. nicht als eindeutige Handlungsanweisung, aber als Raum von Möglichkeiten, der individuelle, situative und funktionierende Lösungen anbietet.

    Aber bevor ich hier noch das Fass systemischer Prozessführung aufmache:

    ein frohes Neues, Ingo 🙂
    und viel Glück 🍀💫

    Alles Liebe ❤️
    und Danke für Deine Arbeit 🙏🏻

    Aurelin

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